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OMR 2025 Recap: Zwischen Buzzwords und Bierdeckel-Ideen

OMR 2025 Recap: Zwischen Buzzwords und Bierdeckel-Ideen

Fünf Tage, Fünf Learnings: OMR 2025 war nicht nur eine Messe, es war Teamzeit pur. Wir haben mit Kund*innen gesprochen, alte Bekannte getroffen, Neues gelernt und dabei gespürt, wie stark das Label-Up-Team zusammengewachsen ist.

Teamfoto von Label Up bei der OMR Messe

19.05.2025

5 Tage Hamburg. 5 Tage Team-Zeit, Kundengespräche und Deep-Dives in die digitale Zukunft. OMR 2025 war für uns als Label Up nicht einfach ein Messestand - es war ein Festival für Feednerds, Wachstumsjunkies und ehrliche Gespräche.

Hier kommt unser 5 Punkte Recap - mit persönlichen Highlights, spannenden Insights und der Frage: Wie bleiben wir relevant im AI-Zeitalter?

1. Persönlicher als gedacht: Offline baut Vertrauen

Wir waren überrascht, wie viel wieder offline passiert. Gespräche am Stand, zufällige Begegnungen im OMR Garten oder bei der After-Party mit Sido auf der Bühne. Das waren keine Buzzword-Battles, sondern echte Verbindungen. Viele unserer Bestandskunden sind vorbeigekommen, es gab konkrete Projekte, spontane Demos - und ehrliches Feedback.

Takeaway für uns: Google CSS lebt stark vom Vertrauen. Agenturen und Händler wollen wissen, wem sie ihr Feed-Setup anvertrauen. Persönliche Treffen wie bei OMR sind dafür Gold wert.

2. AI ist kein Add-on mehr - sondern Infrastruktur

Ob bei Talks von Jens Polomski oder in Gesprächen am Stand: KI war überall. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wo genau wir sie im Stack verankern.

Für uns heißt das konkret: Unser Labelizer wird smarter. Bald fließen automatische Benchmarks, Feed-Analysen und weitere Produktcluster per KI in unsere Labels ein. Ziel: Agenturen geben nur noch grob die Richtung vor - und der Rest läuft automatisiert.

3. Influencer-Marketing? Nö. Feed-Fluencing!

Viele Speaker betonten: Die klassische Influencer-Welle flacht ab. Was bleibt: Authentische Stories, echte Produktnähe.

Unser Gedanke: Warum nicht dieselbe Idee auf Produktdaten anwenden? Ein guter Feed erzählt heute bereits eine Story - durch Titel, Produktbilder, Preispositionierung. Wer das versteht, „fluenct“ nicht auf TikTok - sondern direkt in Google Ads und dem Shopping-Algorithmus.

4. Teamkultur statt Dauerfeuer

Angela Ahrendts sagte in ihrem Talk: „Great teams don’t scale on pressure - but on purpose.“ Und ehrlich: Auch bei uns war OMR eine Art Teambuilding mit Purpose. Wir haben nicht nur gepitcht, sondern auch reflektiert, gefeiert, neue Ideen diskutiert.

Side Benefit: Einige Features für unser Labeling Tool haben wir abends auf einem Bierdeckel skizziert - und am nächsten Tag direkt validiert.

5. AI2C - Die Customer Journey wird neu geschrieben

Amy Webb skizzierte eine nahe Zukunft, in der nicht mehr gesucht, sondern vorhergesagt wird. Multi-Agent-Systeme, AI-generierte Touchpoints, Produktempfehlungen bevor der Kunde überhaupt weiß, was er braucht.

Was das mit Google Ads zu tun hat? Alles. Denn wenn die Reise früher startet, wird der Feed zum ersten Eindruck. Wer hier smart optimiert - mit Titeln, Labeln, Margenregeln - gewinnt früh. Und günstig.

Fazit: CSS ist kein Randthema, sondern euer Performance-Fundament

Die Gespräche auf der OMR haben es bestätigt: Viele Advertiser haben CSS noch nicht voll ausgeschöpft. Dabei ist es oft der unterschätzte Hebel für effizientere Kampagnen - besonders in Verbindung mit Labeling & Feed-Optimierung.

Wir gehen mit einem klaren Mindset aus der Woche: Label Up wird mehr als CSS. Wir bauen die Infrastruktur, mit der Agenturen und Händler datenbasiert skalieren - von der Produktsynchronisation bis zur Conversion.

Bis bald - spätestens OMR 2026! 🚀

About

Label Up ist ein Tech-Anbieter aus Wien, der Agenturen und Shops mit eigenem Google Shopping CSS und smarter Label-basierter Optimierung zu besseren Ergebnissen verhilft.

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Filip

Co-Founder & Partnerships

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