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Vom Kostenfaktor zum Wachstumstreiber: Wie ePig Media mit Label Up sein Google CSS neu erfand
Vom Kostenfaktor zum Wachstumstreiber: Wie ePig Media mit Label Up sein Google CSS neu erfand
Ein eigenes Google CSS klingt nach mehr Kontrolle… Bei ePig Media fühlte es sich aber lange wie ein zusätzlicher Kostenpunkt an, für den man selbst geradestehen musste. Mit dem Wechsel zu Label Up hat sich das komplett gedreht: neues Design, spürbar besserer Support und eine Preisvergleichsseite, die sich endlich auszahlt, statt nur Geld zu kosten.

Ein bekanntes Dilemma für Agenturen
Ein Google CSS für Agenturen klingt in der Theorie nach einer klaren Sache: reduzierte Klickpreise bei Google-Shopping-Anzeigen, mehr Kontrolle über die eigene Infrastruktur, ein zusätzliches Asset im Wettbewerb um Kund*innen… Viele Agenturen kennen aber auch die Kehrseite: Sobald das eigene CSS eingerichtet ist und ein Problem auftritt, steht niemand mehr zu Seite. Genau das war die Realität bei ePig Media.
Wenn das Tool zur Zusatzarbeit wird
Vor dem Wechsel zu Label Up hatte die Performance-Marketing-Agentur bereits ein eigenes Whitelabel-CSS. Auf dem Papier war das ein Vorteil. Im Alltag zeigte sich schnell die Lücke: Kein fester Ansprechpartner, keine schnelle Antwort, keine Unterstützung bei individuellen Kund*innenanforderungen.
Das Ergebnis: Ein Tool, das eigentlich Zeit und Geld sparen sollte, wurde selbst zum Kostenpunkt – nicht nur auf der Rechnung, sondern in Arbeitsstunden und Nerven.
Der Punkt, an dem die Entscheidung fiel
Genau an diesem Punkt war für Geschäftsführer Malte Wulf klar: Es braucht einen neuen Partner für das Whitelabel-CSS der Agentur – und zwar einen, bei dem "Partner" nicht nur im Vertrag steht. Die Entscheidung für Label Up fiel nicht wegen der Technik allein. Die konnte im Grunde jeder Anbieter liefern. Entscheidend war die Frage, was passiert, nachdem alles eingerichtet ist: wenn Fragen kommen, wenn Google neue Anforderungen stellt, wenn ein Kunde etwas Individuelles braucht.
Der Unterschied im Detail
Design, das tatsächlich nach ePig Media aussieht.
Statt einer generischen, austauschbaren CSS-Plattform hat ePig Media heute eine eigene Preisvergleichsseite, die nicht nur die Farben der Agentur übernimmt, sondern wirklich zur Corporate Identity passt.

Produkte, die auch wirklich gefunden werden.
Design allein reicht aber nicht. In der Customer Journey zählt vor allem, dass Nutzer*innen die Produkte finden, nach denen sie suchen. Sie klicken auf eine Shopping-Ad und wollen auf der Preisvergleichsseite genau das Produkt sehen, für das ePig Media im Namen ihrer Kundinnen wirbt. Eine Preisvergleichsseite, die zwar gut aussieht, aber die Suchanfrage nicht zum passenden Produkt führt, bringt niemandem etwas.

Aus einer Seite, die genauso gut irgendeiner anderen Agentur hätte gehören können, wurde eine, die auf den ersten Blick als ePig Media erkennbar ist und die zuverlässig zu den Produkten der eigenen Kundinnen führt. Für E-Commerce-Kund*innen, die nach einer Agentur mit eigener, professioneller Infrastruktur suchen, ist das mehr als Optik: Es ist ein sofortiges Vertrauenssignal. Über den direkten Call-to-Action-Button auf der Seite wird außerdem aus jedem CSS-Klick ein Touchpoint zurück zu ePig Media selbst.
Support, der da ist, wenn er gebraucht wird.
Der wichtigste Unterschied zeigt sich aber nicht im Design, sondern im Alltag: Egal ob technische Anpassung, neue Google-Anforderung oder individueller Kundenwunsch. Für ePig gibt es kein eigenständiges Durchkämpfen durch Google-Support mehr, sondern ein Team, das antwortet, wenn es drauf ankommt.
Was sich dadurch konkret ändert:
Der bessere Support bedeutet weniger Zeitverlust bei technischen Problemen und mehr Zeit, die stattdessen in Kundinnenbetreuung und Neugeschäft fließt. Das eigene Branding wird selbst zum Verkaufsargument gegenüber neuen Kund*innen. Und die eigenständige Verwaltung des CSS bleibt erhalten, nur eben mit einem Partner im Rücken, der wirklich erreichbar ist.
Für die Kund*innen von ePig Media heißt das eigene CSS vor allem Vertrauen und Konsistenz: Von der ersten Anzeige bis zum Klick auf die Preisvergleichsseite bleibt die komplette Customer Journey (und damit auch alle Daten zu Produkten und Käufer*innen) in der Hand der Agentur. Keine Umwege über fremde Plattformen, volle Flexibilität bei individuellen Anforderungen, und im Hintergrund ein CSS-Partner, der liefert, sobald Unterstützung gebraucht wird.

"Ich bin rundum begeistert. Von Anfang bis Ende hat alles hervorragend funktioniert. Der Service war freundlich, professionell und zuverlässig. Besonders positiv hervorheben möchte ich die hohe Qualität, die schnelle Bearbeitung und die angenehme Kommunikation. Man merkt sofort, dass hier großer Wert auf Kund*innenzufriedenheit gelegt wird."
Malte Wulf
Geschäftsführer @ePig Media
Fazit: Kein Kostenpunkt mehr, sondern der Partner, der den Unterschied macht
Was bei ePig Media als Zusatzaufwand begann, ist heute genau das Gegenteil: ein CSS, das aktiv zum Wachstum beiträgt, statt nur Ressourcen zu binden. Der entscheidende Unterschied lag dabei nie allein in der Technik, die könnte praktisch jeder Anbieter liefern. Er lag darin, was passiert, wenn es drauf ankommt: bei individuellen Kund*innenwünschen, bei neuen Google-Anforderungen, bei den Momenten, in denen man einfach einen Ansprechpartner braucht.
Genau deshalb hat ePig Media mit Label Up nicht nur einen neuen CSS-Anbieter gefunden, sondern einen echten Partner und damit einen klaren Vorteil im Wettbewerb um neue E-Commerce-Kund*innen.
About
ePig Media ist eine deutsche E-Commerce-Marketing-Agentur, die Online-Shops dabei unterstützt, profitabel Neukunden zu gewinnen, Werbebudgets effizient einzusetzen und Wachstum messbar zu steigern. Der Fokus liegt nicht auf mehr Klicks oder Reichweite, sondern auf messbaren Ergebnissen: Bestellungen, Umsatz, ROAS, Neukunden und effizienter Budgetverteilung.
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