>

>

Google Shopping ist nicht verschwunden. Die Fläche gehört jetzt den Vergleichsdiensten.

Google Shopping ist nicht verschwunden. Die Fläche gehört jetzt den Vergleichsdiensten.

Google Shopping EU: Was die neuen CSS-Boxen bedeuten (52 Zeichen)

Die Berichterstattung der letzten Tage lautet: Die free listings von Google Shopping sind aus der EU-Suche verschwunden. Das beschreibt die Änderung falsch, und der Unterschied ist für Händler folgenreich.

Verschwunden sind die eingebetteten Produkt-Raster, in denen Angebote standen, die direkt zum Shop verlinkten. An ihre Stelle ist eine Sektion getreten, in der jeder Comparison Shopping Service eine eigene aufklappbare Box mit eigenem Logo und eigenem Inventar erhält. Googles eigener Vergleichsdienst ist darin eine Box unter mehreren.

Der entscheidende Punkt: Was in diesen Boxen steht, sind Produktseiten von Vergleichsdiensten, keine Produktlistings. Ein Klick führt auf eine Vergleichsseite mit mehreren Angeboten, nicht direkt in den Shop. Die Fläche wurde also übernommen, aber die kostenlosen Produkteinträge sind nicht ersetzt worden. Sie sind ersetzt worden durch etwas anderes.

Das Wichtigste in 30 Sekunden

  • Die Produkt-Raster sind weg, die Fläche ist es nicht. Sie zeigt jetzt ein Akkordeon mit einer Box pro Comparison Shopping Service, jede mit eigenem Branding und eigenem Inventar.

  • In den Boxen stehen Produktseiten, keine Produktlistings. Der Klick führt auf eine Vergleichsseite mit mehreren Angeboten, nicht direkt in den Shop. Der direkte organische Weg vom Suchergebnis in den Shop ist damit für diese Fläche weg.

  • Es ist eine organische Fläche, keine Anzeigenfläche. Nicht als gesponsert gekennzeichnet. Die bezahlten Shopping-Anzeigen bestehen unverändert daneben.

  • Es ist eine SEO-Fläche. Angezeigt werden Vergleichsdienste mit echten, suchmaschinenoptimierten Produktseiten. Wer lediglich Feed-Produkte spiegelt, ohne eigenständige Seiten, erscheint dort nicht. Entsprechend dominieren etablierte Preisvergleiche oder Unterseiten die auf eine Nische optimiert sind. Mit einem Label Up CSS kann man hier auch auftreten und Klicks sammeln.

  • Überraschend ist das nicht. Dieselbe Struktur läuft im Reisebereich schon länger, und vergleichbare Entwürfe lagen bereits 2024 in Tests der Kommission vor. Neu ist nur, dass es jetzt in der Produktsuche live ist.

  • Ein Wechsel zu einem großen Vergleichsdienst bringt dir dort keine Sichtbarkeit. Warum, steht weiter unten. Was stattdessen geht, ebenfalls.

Was auf der Suchergebnisseite passiert

Screenshot. Unter der Sektion "Comparison Sites" erhält jeder Comparison Shopping Service eine eigene aufklappbare Box mit Logo und Namen. Hier ist die Box von Google aufgeklappt und zeigt vier wischbare Karten, je mit Bild, Produktname, Preis und dem Hinweis "& more prices" — der Hinweis darauf, dass dahinter eine Angebotsübersicht liegt und nicht ein einzelnes Händlerangebot. Oberhalb und unterhalb der Sektion stehen reguläre organische Treffer, hier Cdiscount, Boulanger und which.co.uk.

Unter der Sektion "Comparison Sites" erhält jeder Comparison Shopping Service eine eigene aufklappbare Box mit Logo und Namen. Hier ist die Box von Google aufgeklappt und zeigt vier wischbare Karten, je mit Bild, Produktname, Preis und dem Hinweis "& more prices" — der Hinweis darauf, dass dahinter eine Angebotsübersicht liegt und nicht ein einzelnes Händlerangebot. Oberhalb und unterhalb der Sektion stehen reguläre organische Treffer, hier Cdiscount, Boulanger und which.co.uk.

Screenshot. Drei Unterschiede zur ersten Ansicht. Erstens trägt die Sektion keine Bezeichnung wie "Comparison Sites", sondern einen generierten Produkttitel, hier "Blue Water Bottles". Zweitens ist nicht Google aufgeklappt, sondern der Vergleichsdienst GoodBuy; darunter stehen die eingeklappten Boxen von Shoparize und auspreiser.de, weitere Dienste liegen hinter "More products". Drittens folgt unter dem Akkordeon eine separate Sektion "Stores" mit organischen Händlertreffern samt Thumbnail und Beschreibung, hier Amazon.de und Haus-Hobby-Garten.

Drei Unterschiede zur ersten Ansicht. Erstens trägt die Sektion keine Bezeichnung wie "Comparison Sites", sondern einen generierten Produkttitel, hier "Blue Water Bottles". Zweitens ist nicht Google aufgeklappt, sondern der Vergleichsdienst GoodBuy; darunter stehen die eingeklappten Boxen von Shoparize und auspreiser.de, weitere Dienste liegen hinter "More products". Drittens folgt unter dem Akkordeon eine separate Sektion "Stores" mit organischen Händlertreffern samt Thumbnail und Beschreibung, hier Amazon.de und Haus-Hobby-Garten.

Drei Beobachtungen dazu:

Die oberste Box gehört nicht automatisch Google. In der zweiten Ansicht ist GoodBuy aufgeklappt, Google Shopping erscheint dort nicht sichtbar. Die Fläche ist also tatsächlich offen und nicht bloß umbenannt.

Händler bekommen in einer Variante eine eigene Sektion. Der Block "Stores" zeigt Shops als eigenständige organische Treffer mit Thumbnail und Beschreibung, unabhängig von jedem Vergleichsdienst. Das ist die Fläche, auf der ein Shop ohne Umweg sichtbar ist.

Die Beschriftungen sind nicht lokalisiert. Bei einer deutschsprachigen Anfrage lauten die Elemente "Blue Water Bottles", "Stores", "More products" und "View more". Das passt zu einem laufenden Test, nicht zu einem finalen Rollout.

Dazu kommt die Navigation: Der Shopping-Reiter ist aus der Tab-Leiste verschwunden und auch nicht unter "Mehr" zu finden. Wer zur Übersicht von Google Shopping will, muss in der Ergebnisliste "Weitere Produkte" öffnen, dort Google auswählen und dann "Mehr ansehen" anklicken.

Die Struktur ist stabil, die Ausgestaltung variiert

Reproduziert haben wir die neue Fläche in Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien. Das Akkordeon mit einer Box pro Vergleichsdienst bleibt dabei konstant. Variabel sind die Sektionsüberschrift, das Vorhandensein des Händlerblocks "Stores" sowie Reihenfolge und Auswahl der Boxen.

Für weitere Märkte im Europäischen Wirtschaftsraum liegt uns keine eigene Bestätigung vor. Das ist eine Beobachtungslücke und kein Befund.

Wir gehen davon aus, dass die Ausgestaltung sich noch ändert und das Grundprinzip bleibt. Letzteres folgt unmittelbar aus der Entscheidung der Kommission, Ersteres ist typisches Testverhalten.

Praktische Folge: Wer Entscheidungen an eine einzelne Layout-Variante hängt, optimiert möglicherweise auf etwas, das in zwei Wochen weg ist. Die Frage, über welche Infrastruktur man in der Fläche überhaupt vertreten sein kann, ist dagegen strukturell.

Was wir in den Daten sehen, und was wir bewusst noch nicht veröffentlichen

Über die von uns betreuten Merchant Center zeigt sich in den ersten Tagen nach der Umstellung ein Rückgang der organischen Impressionen und Klicks in der Größenordnung von gut 20 Prozent, mit stärkerem Rückgang bei den Klicks als bei den Impressionen.

Mehr sagen wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht, und das ist eine bewusste Entscheidung. Ein Vergleichsfenster von wenigen Tagen wird von Wochentagseffekten und von einzelnen großen Konten dominiert. Eine Aufschlüsselung nach Land oder Warengruppe wäre auf dieser Basis eine Scheingenauigkeit. Wir veröffentlichen die belastbare Auswertung, sobald ein Fenster von mindestens vier Wochen vorliegt, und ergänzen sie hier.

Was sich schon jetzt sagen lässt: Die Impressionen fallen nicht auf null. Das ist erwartbar, weil Merchant-Center-Organik mehrere Flächen umfasst, darunter Produkt-Knowledge-Panels und die Bildersuche, und weil Angebote über die Vergleichsdienste weiterhin in der neuen Fläche auftauchen, nur in anderer Verpackung. Wer prüfen will, wie stark das eigene Konto betroffen ist, findet das im Merchant Center und im Bericht zu Händlereinträgen in der Search Console unter Leistung und Suchdarstellung.

Dass die Klicks stärker fallen als die Impressionen, ist plausibel: Ein eingebettetes Produkt-Raster ist klickstärker als ein Akkordeon, in dem der Nutzer erst einen Dienst aufklappen muss.

Der wichtigste Punkt: Das sind Produktseiten, keine Produktlistings

Hier liegt der Unterschied, der in der Berichterstattung vollständig fehlt und der darüber entscheidet, was man jetzt tun sollte.

Was vorher in der Fläche stand: Produktlistings aus dem Merchant Center. Ein Angebot, ein Händler, ein Klick direkt in den Shop.

Was jetzt in der Fläche steht: Produktseiten von Vergleichsdiensten. Eine Seite, mehrere Angebote, ein Klick auf eine Zwischenseite, von der aus der Nutzer weiterklickt.

Für einen Händler bedeutet das: Nicht die Sichtbarkeit ist weg, sondern der direkte Weg. Der organische Klick, der vorher im Shop landete, landet jetzt zunächst auf einer Vergleichsseite. Genau diesen Punkt hatte eine Koalition europäischer Vergleichsdienste in einem offenen Brief an die Europäische Kommission am 8. September 2026 angesprochen, wenige Tage vor der Umstellung: Erzwungene Zwischenklicks erzeugen Reibung, erhöhen die Kosten für Händler und schaden der Nutzerzufriedenheit. Der Brief forderte unter anderem, dass Vergleichsdienste, die Nutzer direkt auf die Händlerseite führen wollen, das auch können.

Warum dort etablierte Preisvergleiche dominieren

Die Fläche ist organisch. Das heißt: Sie wird nach den Kriterien besetzt, nach denen Google organische Ergebnisse bewertet, nicht nach Feed-Konfiguration.

Angezeigt werden deshalb Vergleichsdienste, die echte, suchmaschinenoptimierte Produktseiten betreiben: Seiten mit eigenständigem Inhalt, sauberer Struktur, funktionierender Indexierung und mehreren Angeboten pro Produkt. Ein Vergleichsdienst, der lediglich Feed-Produkte spiegelt, ohne dafür eigenständige, indexierbare Seiten bereitzustellen, erscheint in dieser Fläche nicht.

Das erklärt, warum dort Namen wie idealo oder billiger.de auftauchen und nicht beliebige Vergleichsdienste aus dem CSS-Programm. Es ist kein Privileg, sondern eine Folge davon, dass diese Anbieter seit Jahren Produktseiten betreiben, die organisch ranken.

Warum ein Wechsel zu einem großen Vergleichsdienst dir dort nichts bringt

Das ist die Fehlannahme, die derzeit die meisten Fehlentscheidungen auslösen dürfte: "Idealo ist dort sichtbar, also gehe ich zu einem großen Vergleichsdienst und bin mit sichtbar."

Das funktioniert nicht, und zwar aus zwei Gründen.

Erstens sind das zwei verschiedene Systeme. Preisvergleichsportale wie idealo oder billiger.de befüllen ihre Produktseiten nicht aus dem Google Merchant Center. Sie haben eigene Händlerbeziehungen, eigene Feeds und eigene Abrechnungsmodelle, üblicherweise über Affiliate-Programme oder direkte Verträge. Dort aufgenommen zu werden ist eine separate geschäftliche Entscheidung mit separater Integration und separaten Kosten. Es gibt keine Google-Einstellung, mit der man das erreicht, und das Anbinden eines Merchant Center an einen Comparison Shopping Service bewirkt es nicht.

Zweitens ist die Sichtbarkeit dort nicht deine. Wenn du als Händler in einer Produktseite eines Preisvergleichs vorkommst, rankt dessen Seite, nicht deine. Du bist eines von mehreren Angeboten auf einer fremden Seite. Das kann kommerziell sinnvoll sein, es ersetzt aber die kostenlosen Google-Shopping-Einträge nicht. Dass die neue Fläche denselben Platz auf der Suchergebnisseite einnimmt, den vorher deine Produktlistings hatten, macht daraus keinen Ersatz.

Und was ein Comparison Shopping Service weiterhin leistet, bleibt unverändert. Über einen CSS läuft die Ausspielung der bezahlten Shopping-Anzeigen, und man ist damit auch weiterhin im Google-Shopping-Reiter vertreten, sofern und wo dieser erscheint. Daran hat die Umstellung nichts geändert. Wer wegen der neuen Fläche seinen CSS wechselt, löst ein Problem, das der CSS-Wechsel nicht adressiert, und riskiert dabei Setup-Brüche in einem funktionierenden Kanal.

Was in dieser Fläche tatsächlich möglich ist

Es gibt einen Weg, in der neuen Fläche mit einer eigenen Seite vorzukommen, und er ist konkret, aber an eine Bedingung gebunden.

Wer einen eigenen Comparison Shopping Service betreibt, kann dafür eigene Produktseiten aufsetzen und diese suchmaschinenoptimiert ausliefern. Über Label Up lässt sich ein eigener, gebrandeter CSS mit solchen Produktseiten betreiben. Damit besteht die Möglichkeit, mit einer eigenen Seite neben den Google-Shopping-Einträgen und den etablierten Preisvergleichen in dieser Fläche zu erscheinen. [HIER der einzige interne Link im Artikel, auf die CSS-Produktseite]

Realistisch ist das nicht flächendeckend, sondern dort, wo der Wettbewerb um organische Sichtbarkeit geringer ist: bei nischigen Produkten und bei Marken- und Modellsuchen, also Anfragen, für die die großen Portale keine starke Seite haben oder für die es wenige Angebote gibt.

Die technische Bedingung: Eine Produktseite muss als Vergleichsseite funktionieren, also mindestens zwei Angebote zeigen können. Eine Seite mit einem einzigen Angebot ist kein Preisvergleich. Bei eigenen, exklusiven Produkten lässt sich das über Angebote anderer Händler zum selben Produkt lösen, zugeordnet über die GTIN, einschließlich Marktplatzangeboten. Wer ausschließlich Produkte ohne GTIN und ohne jeden Zweitanbieter verkauft, kann diese Fläche nicht über eine eigene Produktseite bespielen.

Das ist keine Alternative zu den weggefallenen Produktlistings. Es ist eine zusätzliche, selbst kontrollierte Fläche, deren Erfolg an SEO hängt und nicht an einer Konfiguration. Wir halten das für einen Ansatz, der bei richtiger Auswahl der Produkte funktioniert, und nicht für eine Universallösung.

Und das, was dir ohne Umweg gehört

Unabhängig von allem Vorstehenden: Der Block "Stores" in einer der Layout-Varianten zeigt Shops als eigenständige organische Treffer. Diese Fläche hängt an klassischer Produkt- und Kategorieseiten-Optimierung und an keinem Vergleichsdienst. Für Händler ist das die Sichtbarkeit, die niemandem sonst gehört, und sie hat mit der Umstellung relativ an Bedeutung gewonnen.

Warum das absehbar war

Die Fläche wirkt neu, ist es aber nicht. Sie ist die Übertragung eines Musters, das an anderer Stelle längst läuft, auf die Produktsuche.

Im Reisebereich existiert die Struktur schon länger. Dort trennt Google zwischen einer Fläche für Vergleichs- und Buchungsportale und einer für Direktanbieter. Am 8. September 2026 hat Google diesen Bereich im Europäischen Wirtschaftsraum weiter umgebaut, Live-Preise und Datumsfilter aus der eigenen Anbieter-Fläche entfernt und die Einheit für Ferienwohnungen abgeschaltet.

Entwürfe in dieser Richtung lagen schon 2024 vor. Im Rahmen der Tests, die die Europäische Kommission damals zur Umsetzung durchführte, zirkulierten Mockups von Layouts, die dem jetzt live gegangenen Zustand strukturell entsprechen. Wer in diese Prozesse eingebunden war, kennt die Richtung seit zwei Jahren.

Neu ist also nicht das Konzept, sondern der Zeitpunkt und die Tatsache, dass es ohne Ankündigung live gegangen ist.

Warum es genau so aussehen musste

Grundlage ist die Durchführungsentscheidung der Europäischen Kommission C(2026) 5358 final vom 23. Juli 2026, Verfahren DMA.100193. Die Kommission stellt fest, dass Alphabet seit dem 7. März 2024 gegen Artikel 6 Absatz 5 des Digital Markets Act verstößt, weil Google Search eigene Dienste in der Platzierung besser behandelt als vergleichbare Dienste Dritter. Die Geldbuße beträgt 460 Millionen Euro, die Frist zur Abstellung 60 Kalendertage. Sie endet damit um den 21. September 2026.

Randnummer 713 nennt zwei Enden einer Bandbreite. Alphabet kann die Prominenz der eigenen Dienste gleichermaßen auf vergleichbare Dienste Dritter ausdehnen, oder die eigene Prominenz vollständig entfernen. Für Reise und für die organische Produktsuche hat Google jeweils das erste gewählt: öffnen statt löschen.

Die Randnummern 214, 219, 220, 221 und 222 definieren, was öffnen heißt. Fünfmal wortgleich verlangt die Kommission, dass ein Drittanbieter-Vergleichsdienst seine eigene Box hat, eingebettet in die Suchergebnisseite, sichtbar unmittelbar nach Eingabe der Suchanfrage, mit mehreren Angeboten aus seinem eigenen Inventar, die der Nutzer direkt auf der Suchergebnisseite vergleichen kann. Genau das ist auf den Screenshots zu sehen.

Randnummer 253 erklärt den Wegfall des Shopping-Reiters. Die Kommission beanstandet, dass Googles Vergleichsdienst über den Produkte-Reiter eine reservierte Seite erhält, die ausschließlich das eigene Inventar erweitert, während kein Drittanbieter einen solchen Reiter bekommt. Bei über tausend zugelassenen Vergleichsdiensten im Europäischen Wirtschaftsraum war ein Reiter pro Dienst nicht baubar, also fiel der Reiter.

Randnummer 78 und 214 schließen den einfachen Ausweg. Prominenz, die von Anforderungen abhängt, die für Google selbst nicht gelten, ist nach der Entscheidung keine Gleichbehandlung. Wer Geschäftspartner von Alphabet werden muss, um sichtbar zu werden, wird zum Lieferanten des Google-eigenen Dienstes. Drittanbieter einfach stärker innerhalb einer Google-Fläche zu beteiligen, war damit ausgeschlossen.

Die Linie ist älter als der DMA. Fußnote 43 der Entscheidung verweist auf das Urteil des Gerichts der Europäischen Union vom 10. November 2021 in T-612/17, bestätigt durch den Europäischen Gerichtshof am 10. September 2024 in C-48/22 P. Dort heißt es, dass die Teilnahme an den Shopping Units von konkurrierenden Vergleichsdiensten verlangt, ihr Geschäftsmodell zu ändern und Kunden von Googles Vergleichsdienst zu werden, statt dessen Wettbewerber zu bleiben. Seit 2021 ist damit gerichtsfest, dass bloße Teilnahme an einer Google-Fläche keine Gleichbehandlung ist. Die Boxstruktur folgt daraus.

Wer bekommt die aufgeklappte Box?

Die Fläche hat einen aufgeklappten Platz. Alles darunter ist eingeklappt, und was hinter "More products" liegt, sieht kaum jemand. Damit verschiebt sich die entscheidende Frage von "erscheine ich" zu "in welcher Position".

Der Beschluss sagt dazu nichts. Er definiert den Maßstab für die Fläche, nicht den Mechanismus ihrer Vergabe. Nach allem, was die Fläche organisch ist, dürfte die Antwort in der organischen Bewertung der jeweiligen Produktseiten liegen, also in Relevanz, Seitenqualität und Angebotstiefe. Bestätigt ist das nicht.

Rechtlich liegt der Hebel für diese Frage nicht in Artikel 6 Absatz 5, sondern in der Pflicht zu fairen, angemessenen und nicht diskriminierenden Zugangsbedingungen nach Artikel 6 Absatz 12. Die Kommission verweist in Randnummer 89 selbst darauf, dass sie diese Pflicht bei der Bewertung der Maßnahmen berücksichtigen muss.

Wir bauen dazu eine laufende Messung auf: ein festes Set transaktionaler Suchanfragen über mehrere Märkte, mit der Frage, welcher Vergleichsdienst wie häufig die oberste Box erhält. Ergebnisse ergänzen wir hier.

Was noch offen ist und sogar deutlich wichtiger: die bezahlte Fläche

Die Entscheidung beanstandet zwei Flächen, nicht eine.

Fläche

Was es ist

Status

Products unit

Organische Produktfläche (vorher: Google Shopping Free Listings, meist unten in der Suche)

ersetzt durch das CSS-Akkordeon

Product ads unit

Bezahlte Shopping-Anzeigen (Google Shopping Ads, meist Produktkarusell ganz oben in der Google Suche)

unverändert

In den Randnummern 114 bis 119 ordnet die Kommission auch die bezahlte Shopping-Einheit als eigenständigen Vergleichsdienst von Google ein, nicht als reines Anzeigenformat. Randnummer 221 stellt fest, dass die Möglichkeit, Anzeigen innerhalb dieser Einheit zu platzieren, keine Gleichbehandlung darstellt. Randnummer 260 weist Alphabets Einwand zurück, Googles eigener Vergleichsdienst bekomme ja ebenfalls keine eigene Fläche: Die Einheit selbst sei dieser Vergleichsdienst.

An dieser Fläche hat Google bislang nichts verändert. Das ist die Beobachtung, die in der gesamten Berichterstattung fehlt.

Unsere Einschätzung, klar als solche gekennzeichnet: Nachdem Google im Reisebereich und in der organischen Produktsuche jeweils gebaut und nicht gelöscht hat, halten wir eine analoge Struktur im bezahlten Bereich für wahrscheinlicher als den unveränderten Status quo. Wie sie aussehen würde, ist offen. Für Händler und Agenturen ist das der Punkt, den man im Blick behalten sollte, weil die bezahlte Fläche derzeit der einzige Weg ist, abseits von Text-Ergebnissen, der aus der Produktsuche direkt in den Shop führt.

Was folgt, wenn die Kommission die Maßnahmen als unzureichend bewertet, steht in Artikel 4 des Entscheidungstenors: Zwangsgelder nach Artikel 31 Absatz 1 Buchstabe h, laufend ab Fristende, mit einer Obergrenze von 5 Prozent des durchschnittlichen weltweiten Tagesumsatzes. Die Geldbuße von 460 Millionen Euro entspricht dagegen einem Bruchteil eines Prozents des Alphabet-Jahresumsatzes.

Was jetzt zu tun ist

Für Shops

Prüfe zuerst, ob und wie stark du betroffen bist. Zieh den Vergleich vor und nach der Umstellung aus dem Merchant Center und aus dem Bericht zu Händlereinträgen in der Search Console. Die Betroffenheit ist kontospezifisch, und sie hängt davon ab, aus welchen Flächen deine organische Reichweite bisher kam.

Wechsle nicht den Comparison Shopping Service, um in der neuen Fläche zu erscheinen. Das adressiert das Problem nicht, weil die Fläche organisch besetzt wird und die Preisvergleichsportale ihre Seiten nicht aus dem Merchant Center befüllen. Ein CSS-Wechsel ist eine Entscheidung über deine bezahlte Ausspielung, nicht über organische Sichtbarkeit.

Prüfe die Portale getrennt und kaufmännisch. Wenn du auf idealo, billiger.de und vergleichbaren Portalen vorkommen willst, ist das eine eigene Entscheidung über Affiliate- oder Direktverträge, mit eigener Integration und eigenen Kosten. Rechne sie wie einen Kanal, nicht wie eine Google-Einstellung.

Stärke die Sichtbarkeit, die dir allein gehört. Produkt- und Kategorieseiten-Optimierung trägt jetzt relativ mehr, weil der Händlerblock die Fläche ist, auf der du ohne Zwischenstation stehst.

Behalte die bezahlte Fläche im Auge. Sie ist derzeit der einzige Weg, der aus der Produktsuche direkt in den Shop führt. Beobachte Impression Share und Klickpreis getrennt; ein sinkender Impression Share bei unverändertem Budget sieht wie ein Kampagnenproblem aus und ist keines.

Für Agenturen

Geh vor dem Kunden auf das Thema zu. Die Zahlen im Merchant Center fallen sichtbar, ohne dass sich an Kampagne oder Feed etwas geändert hat. Und rechne damit, dass Kunden von selbst auf die Idee kommen, den CSS zu wechseln, weil dort idealo steht. Das ist das Gespräch, das du vorbereiten solltest.

Prüfe, welche Reportings jetzt falsch sind. Jedes Dashboard, das organische Einträge und Anzeigen zu einer Shopping-Kennzahl zusammenrechnet, zeigt ab der Umstellung einen Einbruch, der als Kampagnenproblem gelesen wird.

Trenne in der Beratung drei Dinge, die jetzt durcheinandergehen: die bezahlte Ausspielung über einen Comparison Shopping Service, die organische Sichtbarkeit auf eigenen Seiten, und die kommerzielle Präsenz auf Preisvergleichsportalen. Das sind drei Kanäle mit drei Mechanismen und drei Kostenstrukturen.

Für nischige Sortimente und Markensuchen lohnt ein eigener Ansatz. Wer einen eigenen Comparison Shopping Service mit suchmaschinenoptimierten Produktseiten betreibt, kann in der neuen Fläche mit einer eigenen Seite erscheinen, sofern mindestens zwei Angebote pro Produkt darstellbar sind. Für Agenturen mit Portfolios in Nischen ist das ein Ansatz, den man testen kann, kein Standardhebel.

Häufige Fragen

Ist Google Shopping aus der EU-Suche verschwunden? Nein. Verschwunden sind die eingebetteten Produkt-Raster und der Shopping-Reiter. An ihrer Stelle steht eine Sektion, in der jeder Comparison Shopping Service eine eigene aufklappbare Box erhält. Google Shopping ist eine dieser Boxen.

Sind die kostenlosen Produkteinträge weg? Die Produktlistings, die direkt zum Shop verlinkten, erscheinen in dieser Fläche nicht mehr. Was dort jetzt steht, sind Produktseiten von Vergleichsdiensten mit mehreren Angeboten. Die Fläche wurde also übernommen, aber nicht durch einen gleichwertigen Ersatz. Organische Reichweite über Produkt-Knowledge-Panels, die Bildersuche und in einer Layout-Variante über einen separaten Händlerblock bleibt bestehen.

Ist die neue Fläche bezahlt? Nein. Sie ist nicht als gesponsert gekennzeichnet und ersetzt die organische Produktfläche. Die bezahlten Shopping-Anzeigen bestehen unverändert daneben.

Komme ich dort rein, wenn ich zu einem großen Comparison Shopping Service wechsle? Nein. Die Fläche wird organisch besetzt, nach der Qualität der Produktseiten des jeweiligen Vergleichsdienstes. Und die großen Preisvergleichsportale befüllen ihre Seiten nicht aus dem Google Merchant Center, sondern über eigene Händlerbeziehungen und Affiliate-Programme. Ein CSS-Wechsel erreicht das nicht.

Wie komme ich dann auf idealo, billiger.de und vergleichbare Portale? Über deren eigene Aufnahmeprozesse, üblicherweise per Affiliate-Programm oder Direktvertrag, mit eigener Integration und eigenen Kosten. Es gibt dafür keine Einstellung in Google-Produkten. Und wenn du dort vorkommst, rankt deren Seite, nicht deine.

Kann ich mit einem eigenen CSS in dieser Fläche erscheinen? Möglich ist es. Voraussetzung sind eigene, suchmaschinenoptimierte Produktseiten und mindestens zwei darstellbare Angebote pro Produkt, damit die Seite als Vergleichsseite funktioniert. Bei exklusiven Produkten lässt sich das über Angebote anderer Händler zum selben Produkt lösen, zugeordnet über die GTIN. Realistisch ist das vor allem bei nischigen Produkten und bei Marken- und Modellsuchen, nicht bei stark umkämpften Generika.

Bin ich mit einem Comparison Shopping Service noch im Google-Shopping-Reiter? Ja. Daran hat die Umstellung nichts geändert, soweit und wo der Reiter erscheint. Über einen CSS läuft zudem unverändert die Ausspielung der bezahlten Shopping-Anzeigen.

Wer entscheidet, welche Box oben aufgeklappt ist? Das ist unbekannt. Der Beschluss definiert den Maßstab für die Fläche, nicht den Mechanismus ihrer Vergabe. Weil die Fläche organisch ist, liegt die Antwort vermutlich in der organischen Bewertung der Produktseiten. In unseren Beobachtungen war die oberste Box einmal Google und einmal ein Drittanbieter.

Gilt das nur in der Europäischen Union? Die Änderung betrifft Nutzer im Europäischen Wirtschaftsraum, also die 27 EU-Staaten plus Island, Liechtenstein und Norwegen. Maßgeblich ist, von wo aus gesucht wird, nicht wo der Händler sitzt. Eigene Bestätigungen haben wir für Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien.

Ist das der Endzustand oder ein Test? Wir halten die Struktur für stabil und die Ausgestaltung für einen Test. Es gibt keine Ankündigung, die Beschriftungen sind teils nicht lokalisiert, Sektionsüberschrift und Händlerblock variieren, und die Frist aus der Kommissionsentscheidung endet erst um den 21. September 2026.

Sind die bezahlten Shopping-Anzeigen auch betroffen? Bislang nicht. Die Entscheidung der Kommission beanstandet sie allerdings mit derselben Begründung wie die organische Fläche. Nachdem Google zweimal gebaut statt gelöscht hat, halten wir eine Änderung dort für wahrscheinlich.

Kommt der Shopping-Reiter zurück? Ein Reiter ausschließlich für Googles eigenes Inventar wäre nach Randnummer 253 der Entscheidung erneut angreifbar. Eine Rückkehr in der alten Form ist daher unwahrscheinlich.

Wohin führt der Klick auf "& more prices"? Auf die Angebotsübersicht des jeweiligen Vergleichsdienstes, nicht direkt auf ein Händlerangebot. Das ist der Kern des Unterschieds zu den früheren Produktlistings.

Chronologie

  • 10. November 2021 Das Gericht der Europäischen Union entscheidet in T-612/17, dass die Teilnahme an Googles Shopping Units konkurrierende Vergleichsdienste zu Kunden statt Wettbewerbern macht.

  • 2024 Im Rahmen der Kommissionstests zur DMA-Umsetzung zirkulieren Layout-Entwürfe, die dem jetzt live gegangenen Zustand strukturell entsprechen.

  • 10. September 2024 Der Europäische Gerichtshof bestätigt das Urteil in C-48/22 P.

  • 23. Juli 2026 Die Europäische Kommission stellt einen Verstoß gegen Artikel 6 Absatz 5 DMA fest und verhängt 460 Millionen Euro Geldbuße. Frist zur Abstellung: 60 Kalendertage.

  • 8. September 2026 Eine Koalition europäischer Vergleichsdienste wendet sich mit einem offenen Brief an die Kommission, unter anderem gegen erzwungene Zwischenklicks.

  • 8. September 2026 Google baut die Reise-Suchergebnisse im Europäischen Wirtschaftsraum um.

  • 12. September 2026 Erste Berichte: Produkt-Raster, Produkt-Karussells und der Shopping-Reiter erscheinen nicht mehr. Keine Ankündigung durch Google.

  • 14. September 2026 Wir reproduzieren die neue Fläche in Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien und identifizieren sie als Akkordeon mit einer Box pro Vergleichsdienst.

  • um den 21. September 2026 Ende der 60-Tage-Frist.

Methodik und Einordnung der Belastbarkeit

Beobachtungen. Eigene Sichtungen der Suchergebnisseite in Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien, dokumentiert mit Screenshots, über mehrere transaktionale Suchanfragen. Wir behaupten keine Vollständigkeit über alle Märkte, Geräte oder Anfragetypen. Die Beschreibung der Fläche ist belegt, die Aussagen über ihre Verbreitung sind es nicht.

Daten. Der genannte Rückgang beruht auf den organischen Impressionen und Klicks der von uns betreuten Merchant Center in den ersten Tagen nach der Umstellung. Bei einem Fenster dieser Länge sind Mittelwerte anfällig für Wochentagseffekte und für den Einfluss einzelner großer Konten. Wir nennen deshalb nur eine Größenordnung und verzichten bewusst auf eine Aufschlüsselung nach Land, Warengruppe oder Kontogröße. Eine belastbare Auswertung veröffentlichen wir, sobald ein Fenster von mindestens vier Wochen vorliegt.

Was wir nicht veröffentlichen. Keine absoluten Zahlen, keine Klickpreise, keine Werbebudgets, keine Umsätze, keine Händler- oder Kontennamen, keine Einzelkontenwerte. Auswertungen erfolgen ausschließlich aggregiert. Kunden, die ihre Daten nicht in künftigen Auswertungen berücksichtigt sehen möchten, können das jederzeit mitteilen.

Was Interpretation ist. Als solche gekennzeichnet sind im Text: die Einschätzung, dass es sich um einen Test handelt; die Erwartung einer Änderung der bezahlten Fläche; und die Annahme, dass die Position der Boxen organisch bestimmt wird. Alles Übrige ist entweder auf den Screenshots sichtbar oder aus der Kommissionsentscheidung belegt.

Quellen

Primärquellen

  • Europäische Kommission, Durchführungsentscheidung C(2026) 5358 final vom 23. Juli 2026, Verfahren DMA.100193, Alphabet, Online-Suchmaschine Google Search, Artikel 6 Absatz 5 DMA. Im Text verwendet: Randnummern 75 bis 78, 89, 93 bis 119, 209 bis 260, 707 bis 715 sowie Artikel 1 bis 4 des Tenors. 

  • Gericht der Europäischen Union, Urteil vom 10. November 2021, T-612/17, insbesondere Randnummer 351. 

  • Europäischer Gerichtshof, Urteil vom 10. September 2024, C-48/22 P.

  • Offener Brief einer Koalition europäischer Comparison Shopping Services an die Europäische Kommission vom 8. September 2026, elf Unterzeichner. https://docs.google.com/document/d/10is1bKfw8mO5WFN9HcbfZqZkqx_kTd83zf39qenM_2g/edit?tab=t.0#heading=h.hpygx7yden6l

Berichterstattung

  • SEO Südwest, Christian Kunz, 13. September 2026. https://www.seo-suedwest.de/10957-google-shopping-von-suchergebnissen-fast-komplett-verschwunden-teil-der-anpassung-in-eu.html

  • Reuters, Aussage eines Google-Vertreters zur Qualität der Suche in Europa, September 2026. https://www.reuters.com/world/google-warns-lower-quality-it-revamps-europe-search-results-avoid-eu-fines-2026-09-08/

Eigene Erhebung

  • Label Up SERP-Beobachtungen und Merchant-Center-Kennzahlen, Stand 14. September 2026

Ready to Label Up?

Fragen zur Google CSS Partnerschaft? Oder möchtest du mehr zur Optimierung mit smarten Labels erfahren? Ganz egal - tausche dich mit einer unserer ExpertInnen aus. In einem kurzen Online Call können wir dir unsere Lösung Zeigen und deine Fragen besprechen. Ganz ohne Sales-Talk.

Filip

Co-Founder & Partnerships

Ready to Label Up?

Fragen zur Google CSS Partnerschaft? Oder möchtest du mehr zur Optimierung mit smarten Labels erfahren? Ganz egal - tausche dich mit einer unserer ExpertInnen aus. In einem kurzen Online Call können wir dir unsere Lösung Zeigen und deine Fragen besprechen. Ganz ohne Sales-Talk.

Filip

Co-Founder & Partnerships

Ready to Label Up?

Fragen zur Google CSS Partnerschaft? Oder möchtest du mehr zur Optimierung mit smarten Labels erfahren? Ganz egal - tausche dich mit einer unserer ExpertInnen aus. In einem kurzen Online Call können wir dir unsere Lösung Zeigen und deine Fragen besprechen. Ganz ohne Sales-Talk.

Filip

Co-Founder & Partnerships

Mehr Lesen:

14.09.2026

/

3

Min Lesezeit

Google Shopping EU: Was die neuen CSS-Boxen bedeuten (52 Zeichen)

13.08.2026

/

3

Min Lesezeit

Ein eigenes Google CSS klingt nach mehr Kontrolle… Bei ePig Media fühlte es sich aber lange wie ein zusätzlicher Kostenpunkt an, für den man selbst geradestehen musste. Mit dem Wechsel zu Label Up hat sich das komplett gedreht: neues Design, spürbar besserer Support und eine Preisvergleichsseite, die sich endlich auszahlt, statt nur Geld zu kosten.

21.07.2026

/

3

Min Lesezeit

Ein Nischen-Shop, eine leidenschaftliche Community und die Frage, ob ausgerechnet ein Wollhändler ein eigenes CSS braucht. Die Antwort: gerade hier macht es Sinn.

15.07.2026

/

3

Min Lesezeit

Kann man mehrere Google Merchant Center gleichzeitig nutzen? Kannibalisieren sich die Gebote bei einer Multiple Google CSS Strategy? Zahlt man doppelt CPC mit mehreren CSS? Diese Sorge hält viele E-Commerce-Entscheider von Multi-CSS-Setups ab. Doch die Angst, sich selbst zu überbieten, ist unbegründet. Dieser Artikel klärt auf, wie die Google Shopping Auktion technisch funktioniert, warum deine Website-Domain dich schützt und wie du die Double-CSS-Strategy als Hebel für mehr Reichweite nutzt.

Top Artikel

26.06.2026

/

3

Min Lesezeit

FIRST STARS nutzt Label Up seit über einem Jahr und gewinnt dadurch nicht nur erhöhte Sichtbarkeit für günstigere Preise, sondern auch massive Vorteile in der Kundenbindung

03.06.2026

/

3

Min Lesezeit

Eine effektive Segmentierung öffnet die Blackbox von Google PMAX. Statt blind auf Googles Automatisierung zu vertrauen, steuerst du deine Kampagnen über multidimensionale Daten. Dieser Leitfaden zeigt dir, wie du Performance-Daten, Produktdaten und Marktpreise kombinierst. Erfahre, warum klassische Vorlagen nicht ausreichen und wie du mit dem Labelizer von Label Up echte Vorhersagen triffst, um dein Budget profitabel zu verteilen.

14.09.2026

/

3

Min Lesezeit

Google Shopping EU: Was die neuen CSS-Boxen bedeuten (52 Zeichen)

13.08.2026

/

3

Min Lesezeit

Ein eigenes Google CSS klingt nach mehr Kontrolle… Bei ePig Media fühlte es sich aber lange wie ein zusätzlicher Kostenpunkt an, für den man selbst geradestehen musste. Mit dem Wechsel zu Label Up hat sich das komplett gedreht: neues Design, spürbar besserer Support und eine Preisvergleichsseite, die sich endlich auszahlt, statt nur Geld zu kosten.

21.07.2026

/

3

Min Lesezeit

Ein Nischen-Shop, eine leidenschaftliche Community und die Frage, ob ausgerechnet ein Wollhändler ein eigenes CSS braucht. Die Antwort: gerade hier macht es Sinn.

15.07.2026

/

3

Min Lesezeit

Kann man mehrere Google Merchant Center gleichzeitig nutzen? Kannibalisieren sich die Gebote bei einer Multiple Google CSS Strategy? Zahlt man doppelt CPC mit mehreren CSS? Diese Sorge hält viele E-Commerce-Entscheider von Multi-CSS-Setups ab. Doch die Angst, sich selbst zu überbieten, ist unbegründet. Dieser Artikel klärt auf, wie die Google Shopping Auktion technisch funktioniert, warum deine Website-Domain dich schützt und wie du die Double-CSS-Strategy als Hebel für mehr Reichweite nutzt.